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Erste ene.field-Brennstoffzellenanlage von Buderus bewährt sich im Praxistest
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Erste ene.field-Brennstoffzellenanlage von Buderus bewährt sich im Praxistest

Énergie

Publié le
jeudi 8 octobre 2015 à 15:15

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Hocheffiziente Buderus Energiezentrale Logapower FC10 liefert zugleich Wärme und Strom. 

Die Projektpartner {{Neobuild, Enovos}} und {{Buderus Ferroknepper}} wollen die Technologie auch in Luxembourg etablieren. 

Im Rahmen der Eröffnung des „Neobuild Inovation Zentrum“ wurde auch das erste Brennstoffzellen-Heizgerät für das „ene.field“ Projekt hier in Luxembourg in Betrieb genommen.

Fokus dieses Produkts ist der Markteintritt dieser Technologie für den Anwendungsfall in Einfamilienhäusern.

Die Brennstoffzelle wurde so in das Gebäude integriert, dass sie den klassischen Anwendungsfall für ein Einfamilienhaus abdeckt.

Damit stellt der Heiztechnikspezialist seine hocheffiziente Lösung zur dezentralen Strom- und Wärmeerzeugung in der Praxis unter Beweis. Buderus hat die Logapower FC10 im Zuge der europäischen Brennstoffzellen-Initiative „ene.field“ installiert.

Die Projektpartner Neobuild, Enovos und Buderus Ferroknepper wollen die Technologie auch in Luxembourg etablieren.

Per Kraft-Wärme-Kopplung erzeugt die Energiezentrale mit einem Gesamtwirkungsgrad von 90 Prozent sowohl Wärme als auch Strom. Der Strom wird im Gebäude selbst genutzt, erst wenn keine Abnahme im Haus erfolgt, wird die überschüssige Energie ins öffentliche Netz eingespeist und werden durch die eigene Stromproduktion unabhängiger gegenüber Strompreissteigerungen .

In der Logapower FC10 arbeitet eine keramische Festoxid-Brennstoffzelle (Solid Oxide Fuel Cell, SOFC) bei 700 Grad C° mit einem elektrischen Wirkungsgrad von bis zu 45 Prozent. Ins Gehäuse integriert sind zudem ein Buderus Gas-Brennwert-Hybridgerät Logamax plus GBH172 mit 24 kW Nennleistung, ein 75-Liter-Warmwasserspeicher und ein 150-Liter-Pufferspeicher .

Das Gas-Brennwertgerät kommt über ein integriertes Mischventil nur bei Bedarfsspitzen zum Einsatz – wenn etwa kurzfristig eine größere Menge warmes Wasser benötigt wird. Alle Komponenten sind modular aufgebaut und vormontiert , dadurch lassen sie sich einzeln transportieren und mit vorgefertigten Rohrgruppen verbinden, aufwendige Verrohrungsarbeiten durch die Heizungsfachfirma entfallen. „ Wir freuen uns über unseren gelungenen Auftakt im Rahmen des ene.field-Projekts “, sagt Horst Keller, technischer Betreuer dieses Projekts im Hause Ferroknepper Buderus „Die Energiezentrale Logapower FC10 bringt nicht nur aufgrund der hohen Energieeffizienz großes Potential für eine breite Anwendung mit. Durch die geringe Aufstellfläche ist sie zudem ein sehr kompaktes System , das sich gut für die Modernisierung eignet .“

Energiezentrale Logapower FC10 

 

www.buderus.lu

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jeudi 8 octobre 2015


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